Harland Miller, geboren 1964 in Yorkshire, ist ein renommierter Schriftsteller und bildender Künstler, der für seine Verbindung von Literatur und Malerei bekannt ist. Nach seinem Studium an der Chelsea School of Art veröffentlichte er mehrere literarische Werke, bevor er durch seine großformatige Gemälde-Serie „The Penguin Book“ internationale Berühmtheit erlangte. Diese Serie parodiert die klassischen Buchcover des Penguin-Verlags und kombiniert die Übernahme des ikonischen Logos mit humorvoll-bissigen Titeln wie „International Lonely Guy“.
Millers Werk ist stark von der Pop Art und der amerikanischen Abstraktion beeinflusst. Er nutzt die vertraute Ästhetik alter Taschenbücher, um autobiografische Bezüge mit intellektuellem Witz und soziopolitischen Kommentaren zu verknüpfen. Seine Bilder werden weltweit in Einzelausstellungen in Metropolen wie London, Paris und New York gezeigt. Durch die künstlerische Bearbeitung der Semantik von Sprache schafft Miller eine Brücke zwischen der literarischen Welt und der zeitgenössischen bildenden Kunst. Dabei nutzt er die ästhetische Abstraktion von Worten, um komplexe Themen wie Isolation und Identität auf eine zugleich spielerische und tiefgründige Weise zu verarbeiten